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Dominante Spiele der Dominas und Bizarrladies im Dominastudio Hart oder Herzlich
Name: Mister Climax
Herkunft: München
Habe neulich Vanessa im Analtempel "HartoderHerzlich" besucht.
Die leidenschaftliche
Vorliebe der dort praktizierenden Ladys für Männerärsche und das zu deren Eroberung
eingesetzte Equipment hatte mich bisher immer wieder derart fasziniert, daß ich mich
trotz meiner mir naturgegebenen Dominanz wiederholt von diesen unwiderstehlichen
Geschöpfen habe ficken lassen. Wie sich das anfühlt und was ein Fickbock ist, wußte ich
vorher nicht. Was ein Entsamungsstab ist, wußte ich auch nicht. Diese Lektion hat mich
dann Vanessa gelehrt.
Um es vorwegzunehmen, es war eine unbeschreibliche Lektion,
die alle Dimensionen meiner bisher erlebten Geilheit sprengte. Dabei wurde meine Neugier auf Vanessa ursprünglich ausschließlich durch ihre Photos geweckt.
Ich wollte diesen vor Erotik strotzenden Körper mit diesem spektakulären Busen einfach nur in Natura sehen. Daß sich mein ungläubiger Blick nach einer kurzen Zeit des Kennenlernens
dann wie ferngesteuert einen ganz anderen Blickfang suchte, war völlig überraschend
für mich. Es war der Anblick meines eigenen Schwanzes und der von Vanessa's Gesicht.
Sie erwiderte meinen Blick, überlegen-lächelnd, frivol und allwissend. Allwissend was da
kommen würde und allwissend wie gewaltig es kommen würde. Mir kommen würde.
Ich
hingegen hatte meine Zweifel ob ich an jenem Nachmittag überhaupt einen Orgasmus
erleben dürfte. Deshalb der schon fast verzweifelte Blick auf meinen Schwanz. Völlig unberührt von Vanessa's Händen. Meine eigenen Hände ans Bett gefesselt. Keinerlei Wichsbewegung, weder an meiner prallen Eichel noch an dem sich daran anschließenden Schaft.
Zu sehen war lediglich dieser Entsamungsstab, den mir Vanessa dorthin preßte, wo normalerweise meine Milch gewordene Geilheit überkocht. Doch davon schien ich weit entfernt zu sein. Ich war völlig ratlos, hoffte aber, daß dieser allwissende Blick von Vanessa
Recht behalten würde. Das angedeutete Nicken, das Vanessa in dieser Situation in immer kürzeren Abständen wiederholte, hatte etwas Beruhigendes. Und langsam bemerk-
te ich, daß mein ganzer Körper bebte, unerträglich bebte. Nur mein Schwanz blieb
völlig regungslos. Ich fühlte mich auf eine einzigartige Weise berauscht.
Fragend schaute ich zu Vanessa,
dann wieder zu meinem Schwanz. Dann war es doch so weit. Bizzarerweise konnte ich beobachten wie meine eigene Ficksahne explodierte und angetrieben
durch den unerträglichen Druck meiner Geilheit, die Vanessa während ihrer einstündigen
Behandlung fast unbemerkt in mir aufgebaut hatte, in mein linkes Auge spritzte. Wo der
Rest meines Samens landete, konnte ich freilich nicht mehr sehen. Allerdings hörte ich es.
Er klaschte auf den Fußboden. Ich hatte in hohem Bogen über das Kopfende des Bettes
hinweggespritzt. Das Ganze fühlte sich an wie ein Mehrfachorgasmus, deren einzelne
Schübe allesamt zur gleichen Zeit über mich hereinbrachen.
Liebe Vanessa, ich danke Dir herzlich für diese einmalige Erfahrung. Es war mir ein echtes
Bedürfnis, Dir meine Emotionen rückwirkend so ausführlich zu beschreiben, denn unmittelbar nachdem ich von meinem Mega-Orgasmus in Berlin geschüttelt wurde, konnte ich ja
fast nur noch stammeln. Jedenfalls hast Du in vituoser Manier dafür gesorgt, daß ich keinen
einzigen Flüssigkeitstropfen zuviel mit in den Flieger nach München genommen habe. Einige
der anderen Flugpassagiere hatten offenbar einen weniger guten Service erhalten als ich.
Das konnte man an den mit Flüssigkeit gefüllten Plastiktütchen erkennen, die sie bei der
Gepäckkontrolle vorzeigen mußten. Die hätten vorher halt zu Dir kommen sollen ;-)